Dienstag, 26. September 2017

Klassenstandpunkt und Rot Front Kollektiv: 25. Jahrestag der Rede des Vorsitzenden Gonzalo


 
Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Es lebe der 25. Jahrestag der Rede des Vorsitzenden Gonzalo vom 24. September 1992

Wir sind hier als Kinder des Volkes und wir kämpfen in diesen Schützengräben, sie sind auch Schützengräben des Kampfes und wir tun es, weil wir Kommunisten sind! Weil wir hier die Interessen des Volkes, die Prinzipien der Partei, den Volkskrieg, verteidigen! Das ist es was wir tun, wir tun es und wir werden es weiterhin tun!
- Vorsitzender Gonzalo

Der 24. September diesen Jahres markiert den nunmehr 25. Jahrestag der großen Rede des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Perus, des Vorsitzendem Gonzalo. Mit dem Plan, seine Rolle als Führung des heldenhaften Volkskriegs in Peru und seine immense internationale Bedeutung für die kämpfenden Völker der ganzen Welt zu untergraben, versuchte die peruanische Reaktion ihn, zwölf Tage nach seiner Verhaftung, am 24. September 1992 in einen Käfig eingesperrt der Weltpresse vorzuführen. Entgegen aller Versuche ihn lächerlich zu machen hielt Vorsitzender Gonzalo unter diesen Bedingungen eine Rede deren Bedeutung nicht nur eine historische ist, sondern deren Gültigkeit sich bis heute in jedem Tag des Kampfes der Kommunisten bewahrheitet.

Die Rede des Vorsitzenden Gonzalo strahlt siegreich und kraftvoll vor der Welt als eine Waffe des Kampfes!
 
In seiner Rede sprach Vorsitzender Gonzalo nicht zu der peruanischen oder internationalen Presse, wandte keine bittenden Appelle an das Regime Fujimoris sondern richtete sich direkt und entschlossen an die Massen Perus, die Militanten der Kommunistischen Partei und die gesamte Internationale Kommunistische Bewegung, an uns. In wenigen Worten brachte er in seiner Rede die historischen Entwicklungen der Kampfes in Peru und der Welt auf den Punkt, fasste die Analyse der Kommunisten von der Weltlage zusammen und umriss die kommenden Aufgaben der Kommunisten, unsere Aufgaben. Seine dortige Analyse und die unmittelbare Notwendigkeit der Umsetzung der vom Vorsitzenden aufgezeigten Aufgaben hat sich seit her mit jeder Stunde, jedem Tag und jedem Jahr einmal mehr gezeigt.
 
Der Vorsitzende Gonzalo ist derjenige, der den Maoismus als die höchste Stufe des Marxismus definiert hat. Er ist derjenige, welcher dem Proletariat mit einem richtigen und korrekten Verständnis von dieser seiner größten Waffe, dem Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, bewaffnet und universell gültige Beiträge zu seiner allgemeinen Entwicklung gegeben hat. Und er hat uns als Vorsitzender der Kommunistischen Partei Perus die Anwendbarkeit dieser Waffe in der Praxis im Volkskrieg in Peru bewiesen. Das Vorsitzender Gonzalo der größte lebende Marxist-Leninist-Maoist auf der Welt ist, ist keine Meinung oder Ansicht, sondern Fakt.
 
Sein Wirken beschränkt sich nicht auf dieses oder jenes Land, diesen oder jenen Kontinent, dieses oder jene Volk. Auch für uns Kommunisten in den imperialistischen Ländern fern ab von den Ländern Lateinamerikas hat die Parole „Lernt vom Vorsitzenden Gonzalo“ volle Gültigkeit, wenn wir den Kommunismus wirklich Realität werden lassen wollen. Heute sehen wir, wie sich durch seine Beiträge und unter seinem Banner die kommunistischen Kräfte in der Welt sammeln und formieren um ihrer Rolle gerecht zu werden. Nur indem wir den Marxismus-Leninismus-Maoismus mit den Beiträgen des Vorsitzenden Gonzalo auch hier verkörpern, sie hochhalten, verteidigen und anwenden, sind wir in der Lage Teil dieser mächtigen Kraft zu werden und über alle Hindernisse auf unserem Weg hinweg zumarschieren.
 
Anders als all jene, die zwar von den Beiträgen des Vorsitzenden Gonzalo reden, sie aber in der Tat in leere Versprechn und in Worthülsen zu verwandeln versuchen, müssen wir seine Beiträge lebendige Kraft in unserem Kampf werden lassen. Die Demagogen die den Vorsitzenden Gonzalo zu einer Ikone stilisieren, anstelle seine Beiträge umzusetzen, tun dies in dem lächerlichen Versuch Rote Fahnen gegen Rote Fahnen zu stellen. Und genau wie alle vor ihnen werden sie auf den Scherbenhaufen der Geschichte gekehrt werden, wenn die Zeit soweit ist. Für uns sind die Beiträge der KPP und ihres Vorsitzenden keine abstrakten theoretischen Beiträge einer anderen Zeit sondern Handlungsanweisungen und Waffen im Kampf. Deswegen feiern wir den 25. Jahrestag der Rede des Vorsitzenden vom 24. September 1992 oder auch den Tag des Heldentums, anlässlich dessen im letzten Jahr zum 30. Jahrestag eine großartigen Erklärung marxistisch-leninistischer-maoistischer Parteien und Organisationen veröffentlicht wurde.
 
Vorsitzender Gonzalo sitzt seit nun mehr 25 Jahren im unterirdischen Hochsicherheitsgefängnis auf der Marinebasis Callao. Er hat niemals kapituliert. Seine Rede – gehalten unter den schwersten Bedingungen – strahlt bis heute siegreich und kraftvoll vor der Welt als eine Waffe des Kampfes:
„Schließlich hört auf diese Worte. Wir sehen in der Welt, dass der Maoismus unaufhaltbar zur Führung der neuen Welle der proletarische Weltrevolution marschiert. Hört gut zu und versteht! Ihr, die ihr Ohren habt, nutzt sie. Ihr, die ihr Verständnis habt – und das haben wir alle – nutzt es! Genug von diesem Schwachsinn. Genug von diesen Unklarheiten! Lasst uns das verstehen! Was entfaltet sich in der Welt? Was brauchen wir? Wir brauchen die Verkörperung des Maoismus und er wird verkörpert, und er sollte diese kommende neue große Welle der proletarischen Weltrevolution steuern und führen durch die Schaffung Kommunistischer Parteien.“
 
Es lebe der 25. Jahrestag der Rede des Vorsitzenden Gonzalo vom 24. September 1992!
Lernt vom Vorsitzenden Gonzalo!
Verteidigt das Leben und die Gesundheit des Vorsitzenden Gonzalo!
 
Unterzeichner:
Klassenstandpunkt
Rot Front Kollektiv
September 2017
 
 

BRASIL: noticiasagrarias@gmail.com


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AL: Vídeo relata resistência camponesa contra ataques do latifúndio

21 SETEMBRO 2017


Os camponeses que retomaram o latifúndio Várzea Grande no município de Rio Largo (AL), bloquearam um trecho da BR-101 após um ataque de pistoleiros a serviço da Usina Utinga Leão no dia 15/09, que buscavam despejá-los. Os trabalhadores interditaram a via federal utilizando galhos de árvores. Uma faixa com a consigna ‘Viva a Revolução Agrária!’ foi estampada.

No ataque criminoso a mando do latifúndio, mais de dez pistoleiros fortemente armados chegaram no Acampamento da Fazenda Várzea Grande em dois carros e um ônibus que apresentava o emblema da Usina Utinga Leão. Tiros foram disparados contra os camponeses, que se esconderam em uma área de mata para se proteger. Alguns trabalhadores tiveram ferimentos leves na hora da fuga, o que gerou revolta e indignação entre eles.

Fonte. AND

Brasil já contabiliza mais de 60 mortes de defensores humanos

Indígenas, trabalhadores rurais e urbanos, quilombolas e LGBTIs estão estão entre os grupos mais violentados

22 de Setembro de 2017
Antes mesmo do fim de 2017, o Brasil já contabiliza 62 assassinatos de ativistas e lideranças do campo e da cidade. Os números estão no documento elaborado pelo Comitê Brasileiro de Defensoras e Defensores de Direitos Humanos (CBDDH)

Fonte. Brasil de Fato

Cercados, Guarani Nhandeva temem ataque de pistoleiros em retomada no Mato Grosso do Sul

 22/09/2017.

Após a retomada de uma fazenda localizada dentro do perímetro da Terra Indígena Ypo’i/Triunfo, no município de Paranhos (MS), fronteira com o Paraguai, indígenas do povo Guarani Nhandeva foram cercados por pistoleiros e, com medo de ataques e mortes, pedem a presença da Polícia Federal. A retomada ocorreu no início desta semana e o grupo está isolado e sem alimentação.

“Precisamos de apoio o mais rápido possível. Estamos cercados e passando perigo”, denuncia uma das lideranças da retomada, não identificada por razões de segurança. “Parte do grupo foi dividido pelos pistoleiros que estão nos cercando. Ficamos sem comunicação com o pessoal que está na retomada”.

Fonte. CIM



ITrabalhadores querem reverter cortes de até 99% nas políticas de agricultura familiar


    Em seminário, entidades sociais, sindicais e parlamentares fazem acordo para apresentar emendas e resgatar programas
   22 de setembro de 2017
  Mais de 300 agricultores familiares de todo o país, ao lado de técnicos legislativos e parlamentares de diversos partidos, se reuniram nesta quinta-feira (21), em Brasília, em um seminário que discute previsões orçamentárias para o setor e formas de atuação, em conjunto com movimentos sociais e centrais sindicais. Eles se preparam para apresentar, até 20 de outubro, emendas à proposta de Orçamento Geral da União (OGU) prevista para 2018, ainda em tramitação no Congresso. A proposta apresenta cortes considerados drásticos para várias rubricas e deixa a agricultura familiar em situação de penúria, pondo em risco os setores mais carentes do país.

Fonte. MST

MST ocupa fazenda improdutiva ligada ao Banco da Terra, em Unaí
A ocupação ocorreu na região do noroeste de Minas Gerais, onde apresenta uma infinidade de áreas griladas, improdutivas e devolutas.
23 de setembro de 2017

Na madrugada de sábado, 23,  cerca de 300 famílias do MST do Distrito Federal e Entorno ocuparam a fazenda Campinas, no município de Unaí - MG. Segundo a direção do movimento, a área conta com aproximadamente 1000 ha e encontra-se inteiramente improdutiva, não cumprindo sua função social.


A área pertence ao Banco da Terra, que a utiliza de forma especulativa, com finalidade de segurar a implementação de seu projeto de Reforma Agrária de mercado, na perspectiva de garantir um aumento considerável do valor do hectare de terra na região, aumentando assim suas taxas de lucro e a exploração do trabalhador.

Fonte. MST


24 DE SETEMBRO DE 2017


“Governo atendeu plenamente às nossas expectativas”, afirma ex-presidente da Frente Agropecuária, Marcos Montes; “é a pior gestão para indígenas desde 1985”, diz o ISA

Nenhuma homologação de Terras Indígenas. Paralisação da demarcação de territórios quilombolas. Lei da grilagem. Redução e parcelamento das dívidas dos ruralistas. Uma Medida Provisória para alterar a lei sobre agrotóxicos – com a participação direta do setor do agronegócio. Preparo da venda de terras para estrangeiros. Essas algumas das medidas do governo Temer que fazem da bancada ruralista uma das mais beneficiadas em pouco mais de um ano de governo.

Fonte. De Olhos nos Ruralista

Não há área consolidada sobre terras do Estado”, diz procurador que atua no caso Irasc
Suspeita de fraudes na concessão de terras no Estado por meio de programa de reforma agrária é investigado em ação civil pública pelo MPF

A investigação do MPF (Ministério Público Federal) sobre as concessões de títulos de áreas do Estado pelo extinto Irasc (Instituto da Reforma Agrária de Santa Catarina) deverá analisar a cadeia dominial de todos os 16.055 títulos entregues no Estado entre 1962 e 1977.

Os casos em que ficar comprovada fraude na concessão da gleba, segundo o procurador João Marques Brandão Néto, poderão ser alvo de ações de reintegração de posse. No entanto, o procurador é cauteloso ao afirmar que os documentos precisarão ser analisados antes de qualquer conclusão.

Fonte. Noticias do Dia

'Brasil vive um desmonte da política indigenista', diz secretário do Cimi

São cada vez mais fortes os indícios de que um massacre de índios aconteceu no mês passado na Terra Indígena Vale do Javari, no interior do Amazonas, tanto que nesta semana o caso foi denunciado à ONU e à OEA. Mais do que a perda de pelo menos 10 vidas indígenas, tais assassinatos expõem o desmonte que o setor vive no Brasil.

É essa a opinião do secretário-adjunto do Conselho Indigenista Missionário (Cimi), Gilberto Vieira. Em entrevista exclusiva à Sputnik Brasil, ele revelou que a entidade vem acompanhando as investigações, que estão a cargo do Ministério Público Federal (MPF), e que "gravações" feitas por garimpeiros suspeitos do massacre estariam circulando.

Fonte. Spinik Brasil




Montag, 25. September 2017

Rote Jugend Berlin: Aktion zum 25. Jahrestages der Rede des Vorsitzenden Gonzalo .- Juventud Roja Berlin: Acción por el XXV Aniversario del Discurso del Presidente Gonzalo


Aktion zum 25. Jahrestages der Rede des Vorsitzenden Gonzalo

Wir dokumentieren hiermit mehrere Bilder anlässlich des 25. Jahrestages der Rede des Vorsitzenden Gonzalo, gehalten am 24. September 1992. Aus seiner Inhaftierung heraus hielt er eine Rede, die bis heute nicht an Signifikanz verloren hat: 

Die Rede des Vorsitzenden Gonzalo strahlt siegreich und kraftvoll 
vor der Welt als eine Waffe im Kampf!
 
NOSOTROS ( DVD) DOCUMENTAMOS AQUÍ CON VARIAS FOGRAFÍAS CON OCASIÓN DEL 25 ANIVERSARIO DEL DISCURSO DEL PRESIDENTE GONZALO QUE BRILLA PUJANTE Y VICTORIOSO ANTE EL MUNDO; DEL 24 DE SEPTIEMBRE DE 1992. LUEGO DE SU DETENCIÓN EL PRONUNCIÓ UN DISCURSO; QUE HASTA LA FECHA CONSERVA SU PLENA VALIDEZ:
 
EL DISCURSO DEL PRESIDENTE GONZALO BRILLA PUJANTE Y VICTORIOSO ANTE EL MUNDO COMO ARMA DE COMBATE!
 
 



CELEBRACIÓN INTERNACIONAL DEL 25 ANIVERSARIO DEL DISCURSO DE NUESTRA JEFATURA: DECLARACIÓN DEL PARTIDO COMUNISTA DEL ECUADOR- SOL ROJO





Septiembre de 2017

A 25 AÑOS DE SU CAPTURA: ¡VIVA EL PRESIDENTE GONZALO!
Nosotros estamos aquí en estas circunstancias; unos piensan que es una gran derrota, ¡sueñan!, les decimos sigan soñando. Es simplemente un recodo, nada más, ¡un recodo en el camino! El camino es largo y con ese llegaremos, y, ¡triunfaremos!
¡Ustedes lo verán! ¡Ustedes lo verán!
PRESIDENTE GONZALO


Hace 25 años la reacción del Perú tomó como prisionero de guerra al presidente Gonzalo.
No vamos a desconocer del duro impacto que tuvo este hecho en el desarrollo de la Guerra Popular en el Perú, y con él, en el seno del MCI, pero de ninguna manera podemos caer en la emboscada que ha dispuesto la línea oportunista de derecha que esgrime, a partir de este hecho,  que se trató de un golpe fulminante y que ha marcado la  “derrota definitiva” de la guerra popular en el Perú.
El 24 de septiembre del mismo año, el Presidente Gonzalo, desde la jaula en la que fue expuesto al mundo como un “trofeo de guerra” manifestó: “Es simplemente un recodo, nada más, ¡un recodo en el camino!”. Es la verdad. Un recodo, porque hay que entender que nadie, absolutamente nadie ha salido invicto en la lucha  contra del imperialismo y  la conquista del poder para la clase y el pueblo sin recibir golpe alguno o haya estado exento de entregar la necesaria cuota de sangre y otros sacrificios. La historia ha refrendado ésta, como una ley propia de ese largo, complejo y cruento camino por dirimir, de una vez por todas, las contradicciones antagónicas e irreconciliables existente entre oprimidos y opresores; explotados y explotadores,  comunistas y revisionistas; revolución y contrarrevolución.
Es simplemente un recodo”, y es la verdad, porque a la guerra popular en el Perú no hay que verla como un hecho aislado de la dinámica que cobró el proletariado internacional a partir de este hito histórico que dio paso a que éste se pertreche del marxismo-leninismo elevado a una tercera y superior etapa: el maoísmo. Y los comunistas lo sabemos, el marxismo se ha desarrollado en lucha, en brega permanente.
Un recodo, porque si bien es cierto la guerra popular en el Perú entró en una etapa de dificultades, la línea consecuente, la línea roja, comunista, revolucionaria, pervive como una flama que ha sobrevivido a los negros ventarrones sostenidos por el imperialismo, la reacción, el viejo estado, el revisionismo, el centrismo, el oportunismo, es decir, el destacamento completo de enemigos de la clase y del pueblo que permanentemente sostienen que la guerra popular llegó a su fin, que la guerra fue derrotada, y sobre esa patraña, tratan de levantar una serie de argumentos teóricos y políticos pretendiendo justificar lo injustificable: la traición y la capitulación.
Sueños de perro tiene la reacción si cree que la guerra popular ha sido derrotada. Balido de oveja famélica emite el revisionismo con aquello de que es el momento de “dar paso a la reconciliación porque la guerra popular ha culminado”-
Pero en medio e esas dificultades, poco a poco se va estableciendo un importante cambio en la correlación de fuerzas en medio de la guerra popular; poco a poco se va dinamitando la línea oportunista de derecha liderada por movadef, que internacionalmente busca sustento teórico y político en las diatribas ideológicas de Avakián, Prachanda, alimentada cobardemente desde la ambigüedad centrista que ha logrado hacer trincheras en el seno del proletariado de Italia y Francia,  nuevo nido de oportunistas que además, trafican con las luchas de la clase, del pueblo y las guerras populares que se vienen adelantando en el mundo.
Hoy, el pensamiento Gonzalo cobra una fuerza inusitada en Alemania, Austria; en la construcción y reconstitución de partidos comunistas como es el caso de Brasil, Chile, Bolivia, Ecuador, Colombia, México y otros, quienes sobre la base del marxismo-leninismo-maoísmo, sin tapujos, sin ambages, hemos incorporado a nuestras particularidades los aportes que ha hecho el Presidente Gonzalo al MLM, precisamente, en aquellos países donde el proletariado ha entendido que la revolución no es un acto mecánico, lineal, sino dialéctico, que tiene dificultades, que el carácter de la guerra es prolongada y que por su naturaleza histórica, está condenada a triunfar.
Al cumplirse un aniversario más de la captura del Presidente Gonzalo, el Partido Comunista del Ecuador- Sol Rojo,  exige al viejo estado del Perú respeto a la vida, dignidad y salud del presidente; su inmediata liberación.

¡VIVA EL PRESIDENTE GONZALO!
¡VIVA EL PENSAMIENTO GONZALO!
¡VIVA LA GUERRA POPULAR EN EL PERÚ!
¡LA GUERRA POPULAR VENCERÁ INEVITABLEMENTE!
¡VIVA LA GUERRA POPULAR EN EL PERÚ, INDIA, TURQUÍA Y FILIPINAS!
SOMOS DEL TERCER MUNDO Y EL TERCER MUNDO ES BASE DE LA REVOLUCIÓN PROLETARIA MUNDIAL.
EL CAMINO ES LARGO Y CON ESE, LLEGAREMOS, ¡TRIUNFAREMOS!!
¡VIVA EL MARXISMO-LENINISMO-MAOÍSMO!





A CONQUISTAR EL SOL ROJO DE LA LIBERACIÓN: ¡EL COMUNISMO!

Samstag, 23. September 2017

MOVIMIENTO POPULAR PERÚ (CR): ¡VIVA EL XXV ANIVERSARIO DEL DISCURSO DE NUESTRA JEFATURA, EL PRESIDENTE GONZALO, QUE BRILLA PUJANTE Y VICTORIOSO ANTE EL MUNDO! PRONUNCIAMIENTO ADJUNTA INTERVENCIÓN DEL PRESIDENTE GONZALO SOBRE LO REFERENTE A PROGRAMA Y ESTATUTOS




¡Proletarios de todos los países, uníos!

¡VIVA EL XXV ANIVERSARIO DEL DISCURSO DE NUESTRA JEFATURA, EL PRESIDENTE GONZALO, QUE BRILLA PUJANTE Y VICTORIOSO ANTE EL MUNDO!

Con ocasión de la celebración del XXV Aniversario del Discurso de Nuestra Jefatura del 24 de septiembre de 1992, que brilla pujante y desafiante ante el mundo, queremos expresar nuestra alegría y optimismo revolucionario al tope por el avance de la campaña nacional e internacional en defensa de la Jefatura del Presidente Gonzalo y el marxismo-leninismo-maoísmo, pensamiento gonzalo que la dirige el PCP, llevándola en estos momentos como contracampaña marxista-leninista-maoísta, pensamiento gonzalo contra la actual campaña negra y burda del imperialismo, y la reacción con el servicio del revisionismo especialmente de la LOD revisionista y capitulacionista y su hermana gemela la LOI a través de los grandes medios de comunicación nacionales e internacionales. La gran celebración internacional del XXV Aniversario del Discurso de Nuestra Jefatura del 24 de septiembre de 1992, que vienen desarrollando los partidos y organizaciones maoístas del mundo con pronunciamientos, actos y acciones de diverso tipo es una muestra clara de lo que hemos dicho:

Nosotros, como lo ha hecho el PCP, con ocasión de esta celebración: “Denunciamos, condenamos y marcamos a fuego la negra y burda campaña contrarrevolucionaria de los medios de comunicación tanto de la televisión, radio, periódicos como El Comercio  y semanarios como Sucesos, etc. contra nuestro querido y respetado Presidente Gonzalo jefe del partido y la revolución, el más grande marxista leninista-maoísta viviente sobre la Tierra, centro de unificación partidaria y garantía de triunfo que nos lleva hasta el comunismo. Jefatura del Presidente Gonzalo basada en su todopoderoso pensamiento. Les decimos que por más que arrojen todo el barro y toda su podre reaccionaria no podrán mellar su imagen de gran Jefe Comunista y su todopoderoso pensamiento gonzalo, todopoderoso porque es verdadero”. 

El Presidente Gonzalo se encuentra actualmente en la más alta Luminosa Trinchera de Combate de la Guerra Popular.  

Destacar, ante tanto ataque a la Jefatura la denuncia hecha por el mismo Presidente Gonazalo contra la farsa del juicio, donde él desenmascara esta farsa y  la acusación por lo de Tarata y desmiente todo lo que sostiene la reacción en su negra propaganda y trata de los errores ocurridos e incluso llama a los jueces reaccionarios y sus juzgadores a que lean los documentos  del I Congreso del PCP y que el objetivo era ganar a la burguesía nacional, no eran pues objetivo y sobre el narcotráfico deslinda y sienta posición, que no necesita esas sustancias y que él lucha contra el sistema y para cambiar todo ello, etc. Eso sirve a aplastar a la reacción y al revisionismo que se monta sobre ello para traficar e infamar a nuestra Jefatura, principalmente los de la LOD revisionista y capitulacionista y la LOI que lo acusan de capitulador y que eso de las llamadas " cartas de paz" solo es patraña contrarrevolucionaria de la CIA-reacción-ratas de la LOD (ver: Breve intervención del Presidente Gonzalo en la Audiencia del Juicio sobre Tarata, 27 de junio 2017, y incluso video en facebook).

“Constantemente, la reacción peruana a través de  su Guerra de Baja Intensidad, lleva a cabo estas campaña contrarrevolucionaria, dentro de los planes  yanquis de difamar, desprestigiar y el aleve plan de aniquilar a nuestra Jefatura y desaparecer al PCP  y a la Guerra Popular, que éste dirige para su  Reorganización General y salir del Recodo difícil y complejo.
 Denunciamos, condenamos y aplastaremos sus negros planes e infamias contra nuestro Jefe, el Presidente Gonzalo, el águila der nuestro partido, desarrollando la Guerra Popular y sirviendo a la Revolución Proletaria Mundial” (PCP). 

 Como hemos dicho al comienzo, los partidos y organizaciones maoístas de América Latina y de Europa y otras partes del mundo vienen realizando acciones y sacando pronunciamientos de saludos por esta magna celebración . Les expresamos a todos ellos nuestro agradecimiento a nombre propio y del PCP.

Como mayor expresión de nuestro agradecimiento al movimiento comunista internacional publicamos adjunta a la presente la INTERVENCIÓN DEL PRESIDENTE GONZALO SOBRE LO REFERENTE A PROGRAMA Y ESTATUTOS (I CONGRESO DEL PCP), que es parte de una intervención mucho más amplia, y que consideramos será estudiada con mucho interés por los comunistas de la Tierra.

¡Defender la Salud y Vida del Presidente Gonzalo desarrollando la Guerra Popular!

MPP (CR)
Septiembre de 2017


INTERVENCIÓN DEL PRESIDENTE GONZALO SOBRE LO REFERENTE A PROGRAMA Y ESTATUTOS

En lo referente al programa, hay que pensar que el programa debe ser un documento que establezca principios en forma concreta y que a su vez sirva a resaltar los principios básicos que nosotros necesitamos enumerar en forma taxativa a fin de manejarlos mejor, es nuestra necesidad. Así no se redacta o no está redactado el estatuto del 45 en china ni el del 69; pero hay que pensar en hacer los documentos según lo que nuestro partido necesita en la actualidad; hay que tener siempre presente que tenemos una militancia nueva que tiene un poco formación, que debemos entregar un documento en consecuencia que le permita pues tener cosas más claras, más concretas y que a su vez sean de más fácil estudio y comprensión; por eso es que enumeramos de esa  manera, con asteriscos, los problemas de principios. Este programa y estatutos se ajustan no solo a lo que se lee en el VII y IX congreso del PCCH. Sino a lo que el presidente Mao Tse tung nos plantea como programa en “el gobierno de coalición” tomo III; esos son nuestros basamentos, aparte de haber visto esos programas que acabamos de leer, los programas establecidos por Lenin y también los programas analizados por Marx y Engels; el programa de Gotha, por ejemplo, es muy interesante,  de gran trascendencia, hay que pensar que esta lo redacto el propio Marx, claro, como conocimiento y aceptación previa de Engels, porque siempre actuaron así.

PROGRAMA

“el partido comunista del Perú se fundamenta y guía por el marxismo-leninismo-maoísmo, principalmente maoísmo y, específicamente, por el pensamiento Gonzalo como aplicación creadora de la verdad universal a las condiciones concretas de la revolución peruana hecha por el presidente Gonzalo, jefe de nuestro partido”, es bien concreto. Aquí no tendríamos nada que fundamentar, ya lo hemos hecho; sería inútil, más faltando tiempo, reiterar lo largamente visto.

“El partido comunista del Perú, vanguardia organizada del  proletariado peruano que es parte integrante del proletariado internacional, asume muy especialmente los siguientes principios básicos”. Aquí si hay que destacar que si bien se define el partido comunista del Perú como vanguardia organizada del proletariado peruano, lo que es siempre de cajón, como se dice, en todo estatuto, salvo en  un partido ya muy desarrollado como el PCCH que dice “el partido comunista de china es un partido proletario”, no le era suficiente hacer eso, nosotros necesitamos resaltar el problema de vanguardia organizada pero hay que destacar que el proletariado peruano es parte integrante del proletariado internacional, creo que es comprensible la razón. Y destacar que  el partido asume muy especialmente los siguientes principios básicos, o sea, destacar principios básicos, pero no dice que esos sean todos sino que esos son los que asumimos muy especialmente; eso hay que tener en cuenta, creo que son 11 si mal no recuerdo, son 11 y para no numerarlos pero si destacarlos bien, hemos puesto un asterisco porque no sería bueno poner 1, 2, 3,4, no estaría bien; pero entonces ¿Por qué no lo ponemos seguidos? Porque así queda más claro, más nítido, esa es la razón.

“la contradicción, ley fundamental única de la incesante transformación de la materia eterna”. Nos filia con la concepción, de ahí debemos arrancar, es bien claro, es la concepción. Aquí expresamos nuestra condición de materialistas cuando decimos materia eterna y dialéctica cuando destacamos la contradicción. He aquí pues la concepción en forma condensada.

“las masas hacen la historia” y “la rebelión se justifica”. Aquí se pasa al mundo social, a la sociedad que es producto de las masas. ¿Por qué ponemos “la rebelión se justifica”?, porque este es un gran principio establecido por el presidente Mao Tse tung; él dice que hasta Marx se enseñaba la servidumbre, el sometimiento de la masa, pero que es Marx quien llama a la masa a rebelarse estableciendo un giro en la historia. Aquí  lo que hemos puesto  es eso en la cita del presidente “la rebelión se justifica”, que es parte de una cita más extensa donde expresa lo que acabo de decir, eso es lo que esta expresado ahí, el giro que implica el marxismo del papel de la masa en la sociedad, el problema de rebelarse, la negación de la sumisión de la masa; nunca antes así había sido planteado, siempre se había llamado a la sumisión el capitalismo es una clara expresión de eso.

“lucha de clases, dictadura del proletariado e internacionalismo proletario”. ¿a que entra esta parte?, al motor, a la contradicción en el mundo social, a eso entra porque esa contradicción se expresa en lucha de clases. Establece una conexión entre lucha de clases, dictadura del proletariado e internacionalismo proletario. Marx nos decía que él no había descubierto la lucha de clases pues tal fue hecha por los historiadores franceses, eso es cierto; lo que hizo Marx fue dar una fundamentación de la base que sustentaban las clases y la lucha de clases y saco la trascendental conclusión de que la lucha de clases llevaba a la dictadura del proletariado, pero siendo la clase, siendo el proletariado una sola clase a nivel internacional que se desenvuelve en los diversos países de la tierra, entonces tenemos que plantear internacionalismo proletario porque las clases tienen un mismo interés, una misma meta común por muy peruanos, bolivianos, japoneses, norteamericanos, franceses o lo que fueran, es la misma clase, una misma meta, mismo interés, por eso es que hay que enarbolar internacionalismo proletario.

“necesidad del partido comunista marxista-leninista-maoísta que aplique con firmeza la independencia, la autodecisión y el autosostenimiento”. El presidente Mao Tse tung el 48, reiterando a Lenin y a Marx, nos habla de la necesidad del partido comunista porque sin partido comunista no cabe conducción de la revolución por el proletariado ni cabe servir al pueblo. Lo que debemos resaltar es nuestra condición marxista-leninista-maoísta, acorde con lo que dice en el párrafo, no es simplemente un partido marxista-leninista; la declaración del MRI habla de partidos marxistas-leninistas, nosotros no podemos hablar así, somos  partido marxista-leninista-maoísta, no se puede ser en el caso como plantea el MRI marxista-leninista-pensamiento Mao Tse tung y tener un partido marxista-leninista, por lo menos habría que poner: partido marxista-leninista-pensamiento Mao Tse tung, ahí les salta pues  siempre el problema de quedarse en el marxismo leninismo, por eso es que esto debemos afirmarlo. En cuanto a que aplique con firmeza la independencia: desde Marx está establecido que el partido comunista es un partido distinto y opuesto a todos los demás porque tiene un interés de clase propio, opuesto, distinto al de las otras clases porque mientras las otras clases buscan la propiedad, el proletariado no; de ahí deriva su condición de ultima clase de la historia y deriva una meta, el comunismo; solo el proletariado tiene esa tarea histórica, por  eso hay que resaltar la independencia frente a los partidos de otras clases. La autodecisión: un partido debe decidir por sí mismo porque el partido comunista del pero –en nuestro caso- responde a la revolución peruana, dentro y en función de la mundial, de acuerdo, pero por la peruana y debemos tener autodecisión, no podemos seguir bastón de mando alguno; el presidente muchas veces reitero: “no hay partido padre, no hay partido hijo, los partidos son iguales y cada partido debe decidir por sí mismo”, por eso lo que cabe entre partidos son las conversaciones para llegar a punto comunes, de común acuerdo; esto es muy importante, ¡nada de bastón de mando!, eso es revisionismo. Autosostenimiento: el  partido debe basarse en sus propias fuerzas; lo principal es, de esto, basarse en las propias fuerzas para establecer la política, eso es lo principal del autosostenimiento, hay que pensar bien porque a veces se reduce a cuestión simplemente económico, también es parte pero no es lo principal camaradas; también, claro está, quiere decir que un partido no debe pues vivir de lo  que otro le da, eso es no apoyarse en los propios esfuerzos, pero obviamente esto no niega, en modo alguno, el internacionalismo proletario y la ayuda fraternal que se deben unos partidos a otros, eso ya es problema de internacionalismo proletario.

“combatir el imperialismo, el revisionismo y la reacción indesligable e implacablemente”. Consideramos que si bien se dice combatir al imperialismo y combatir al revisionismo, es una lucha indesligable e implacable, también hay que combatir a la reacción porque están esos tres: imperialismo, revisionismo y reacción están indesligablemente unidos y a los tres hay que combatirlos implacablemente. ¿A dónde apunta esto?, a resaltar que también  hay obligación de combatir implacablemente  a  la reacción. Por  ejemplo, la ideología reaccionaria de la iglesia católica ¿la vamos a aceptar?, la concepción semifeudal ¿la vamos a aceptar?, a los feudales, a las ideas reaccionarias en el mundo o a sistemas reaccionarios en el mundo, ¿los vamos a aceptar no; ¿están ligados al revisionismo?, si, basta con ver esa fétida alianza entre comunistas y católicos enarbolada por el partido italiano, una clara posición revisionista. Eso es lo que planteamos. No basta imperialismo y revisionismo, también reacción, porque, repito, ¿el imperialismo está ligado al revisionismo? Si, ¿y a la reacción?, también.

“conquistar y defender el poder con la guerra popular”. Es reafirmación de que el poder solamente se conquista con la guerra popular y solo a través de ella se le defiende; creo que no necesita fundamentación mayor.

“militarización del partido y construcción concéntrica de los tres instrumentos de la revolución”. Aquí no cabe sino ponerlo de esa manera porque es programa y estatutos del partido comunista del Perú: aquí no podríamos poner “de los partidos comunistas”, en modo alguno. Nosotros no estamos nombrando a otros partidos, nos estamos normando nosotros mismos; creo que eso también lo comprendemos.

“lucha de dos líneas como fuerza impulsora del desarrollo partidario”.es el problema de que la contradicción dinamiza la vida del partido y esa se concreta en lucha de dos líneas, entre la línea proletaria y todas las otras líneas, especialmente burguesa que se concreta al fin en revisionismo.

“transformación ideológica constante y poner siempre la política al mando”. La transformación ideológica es fundamental para todos nosotros, para todos los militantes, para todo el partido, no puede cesar, no puede acabar, porque se necesita cambiar de alma cabal y completamente
(…)
Se va dando por saltos progresivos al compás del desarrollo de la revolución según sus etapas y periodos; porque el cambio definitivo, el cambio de alma, la nueva alma, solamente pues se expresara en el comunismo y entre tanto, nosotros somos pregones de esa alma nueva, pero somos elementos de un periodo de transición entre la vieja sociedad y la futura nueva sociedad que es el comunismo. Mucha importancia nos debe merecer esto. Poner siempre la política al mando, ya sabemos, lo hemos visto al hablar del maoísmo; sino ponemos la política al mando, no es que no pongamos política ni la soslayemos, estamos poniendo otra política al mando, la de la burguesía o de la pequeña burguesía o de la que fuere.

“servir al  pueblo y a la revolución proletaria mundial”. Es lo que el presidente nos ha enseñado; cada militante tiene que guiarse por servir al pueblo y a la revolución proletaria mundial por internacionalismo proletario.

“desinterés absoluto y justo y correcto estilo de trabajo”. Desinterés absoluto lo ha enseñado el presidente Mao Tse tung ¿y porque se nos demanda desinterés absoluto?, porque correspondemos a una clase que no tiene propiedad, que apunta a barrer la propiedad privada sobre los medios de producción y que no tiene más interés que arribar al comunismo, que llegar hasta la meta final; como nosotros no veremos esa meta, estamos expresando desinterés absoluto –porque no veremos esa, meta camaradas-,es una expresión de la destrucción de los intereses particulares como p0arte de la clase cuya esencia es extinguirse como tal, es parte de ser comunistas,  o sea de asumir los intereses del proletariado. En cuanto al estilo de trabajo, el presidente magistralmente lo sintetizo diciéndonos: “ligazón de teoría y práctica, ligazón con las masas y critica y autocritica”; las tres cuestiones del estilo de trabajo, es magistral.

Estos son lo que entendemos por principios básicos. Si los camaradas analizan esto, ven que va de lo más universal que es nuestra concepción hasta la condición de comunista, de militante, ¿Por qué?, están enhebrados. De la concepción expresada en contradicción y materia eterna, se pasa al mundo social en el cual nos movemos, el partido; de ahí establecemos el principio de masas y rebelión; planteado el problema de masas, se pasa al de lucha de clases que es la contradicción de la sociedad porque las masas están agrupadas en clases y estas luchas y lo hacen por la dictadura del proletariado como consecuencia de todo el proceso de lucha de clases, es la inevitable consecuencia, y eso nos plantea dictadura del proletariado; establecido esto, de lo que guía al proletariado como clase internacional, pasamos al partido que es su más alta organización, la primera organización social; de partido pasamos a que combate el partido: al imperialismo, al revisionismo, reacción; luego pasa a como el  partido conquista el poder porque es el centro o la tarea central de la revolución; de ahí pasa a como el partido se organiza para cumplir la  tarea que le corresponde: la militarización y la construcción concéntrica; luego como el partido se desarrolla: lucha de dos líneas; y de ahí ya, vistas concepción, vista la cuestión de la sociedad, vista la cuestión del proletariado, visto el problema del  partido, visto que combate, vistas sus tareas, como se organiza, como se desarrolla, pasamos al problema de la transformación ideológica constante y poner la política al mando como guía del partido y de la militancia; aquí ya entra el problema de militancia, ¿también del partido?, obviamente; para terminar con servir al pueblo y la revolución proletaria mundial y desinterés absoluto y estilo de trabajo. De esa manera están ordenados. Creo bueno destacarlo porque podrían preguntarles ¿y porque están puestos así?, esa es la razón camaradas: va de la concepción a militancia. Algunas cosas los podrían preguntar: ¿pero por qué ponen concepción?, nos parece que es fundamental; pero en los otros sitios no se pone, pero nosotros vemos que la necesidad actual demanda poner, esa es nuestra condición porque no es usual, no hay. A nosotros nos conviene porque insistimos en que el estatuto del programa es conforme lo que el  partido necesita, este partido; los ejemplos establecidos nos sirven de ejemplo para resolver nuestro propio problema: siempre sigue siendo la aplicación a nuestra realidad.

“el partido comunista del pero tiene el comunismo como meta final; por tanto, dada que la sociedad peruana actual es oprimida y explotada por el imperialismo, el capitalismo burocrático y la semifeudalidad, la revolución tiene una primera etapa democrática, una segunda socialista para, posteriormente, desenvolver sucesivas revoluciones culturales. En el presente con la guerra popular el partido desarrolla la revolución democrática, teniendo como meta inmediata culminarla conquistando el poder en todo el país”. En este párrafo teníamos que poner necesariamente el comunismo como meta final y esto hay que resaltar porque si no lo pusiéramos no seriamos partido comunista. Si pensando en esa meta hay que ver cuál es la realidad actual, esto también hay que resaltar: la sociedad peruana actual es oprimida y explotada; oprimida se refiere al dominio político que se ejerce, eso expresa la palabra oprimida y opresión que es su sustantivo y explotada se refiere a explotación, a como se genera plusvalía, como se generan ganancias que las devoran las clases explotadoras, es una expresión económica; opresión se refiere a política y explotación, a base económica, a eso se refiere. ¿y quienes nos oprimen y nos explotan?, dice oprimida y explotada - ¿por quienes?-, por el imperialismo, el capitalismo burocrático y su semifeudalidad, esa es la situación actual del país, de la sociedad peruana, ya sabemos: imperialismo, capitalismo burocrático, semifeudalidad. Es por eso que la revolución peruana tiene etapas que es lo otro que debemos resaltar: una etapa democrática, una segunda socialista y posteriormente desenvolver sucesivas revoluciones culturales que a nuestro entender es una tercera etapa, pero creo que eso requiere otra explicación y es como ver la revolución; anteanoche, a algunos camaradas les planteábamos como veíamos el proceso dinámico de esto, es en cierto momento que va a devenir la revolución cultural en etapa, eso es lo que pensamos, pero eso no necesitamos ponerlo aquí en el programa. También debemos resaltar que estamos en guerra popular, con ella el partido desarrolla la revolución democrática y que la meta inmediata es culminarla conquistando el poder en todo el país. Estas cosas deben ser analizadas, destacadas y vistas parte por parte; piensen camaradas, que es programa, que es sintético, condensado, porque así debe ser, pero al explicar, hay que explicar pues este problema.

A continuación viene el  PROGRAMA GENERAL DE LA REVOLUCION DEMOCRATICA; porque eso dice el párrafo anterior en su parte final “por ella enarbolamos los siguientes objetivos”, ¿Por qué?, porque actualmente estamos en la etapa de la revolución democrática que por muy armadamente que se desarrolle sigue siendo democrática, y si hacemos la guerra es porque es la única forma de llevarla adelante, no cambia, no tiene nada que ver con el programa, pero si debe resaltarse. De ahí entonces pasamos a:

PROGRAMA GENERAL DE LA REVOLUCION DEMOCRATICA
Con 14 puntos.

1. DEMOLICION DEL ESTADO PERUANO, DICTADURA DE LOS EXPLOTADORES DIRIGIDA POR LA GRAN BURGUESIA, DE LAS FUERZAS ARMADAS REPRESIVAS QUE LO SUSTENTAN Y DE TODO SU APARATO DEMOCRATICO.

¿De qué se habla aquí?, de la demolición del Estado peruano, esa es la cuestión, esa es la clave, aquí está todo: “demolición del Estado peruano”. Hemos tomado allí las palabras de mar, ¿recuerdan cuando habla de la comuna de parís?, él dice que mostro que había que demoler, muy expresiva con palabra, de ahí la hemos tomado, es un concepto muy preciso a más de expresivo. Eso se puede leer así: demolición del Estado peruano, de las fuerzas armadas y represivas que lo sustentan y de todo su aparato burocrático. Claro, de otra manera no habría demolición porque para demoler al Estado hay que demoler dos cosas fundamentalmente: uno, la fuerza armada que es columna vertebral del Estado y los aparatos represivos ligados a este sistema, y el aparato burocrático; son las dos partes fundamentales que tiene el Estado, de ellas principal es la demolición de las fuerzas armadas y represivas porque  son la columna vertebral, aquí dice:” lo sustentan”. Esa es la tesis establecida desde Marx hasta el presidente Mao Tse tung.

La frase que dice “dictadura de los explotadores dirigida por la gran burguesía” apunta a resaltar que el Estado peruano es una dictadura; ¿es de clases?, eso es obvio, sino no fuera dictadura ¿o podría haber dictadura sin clases, podría?, no podría, por eso basta poner dictadura. Eso debemos destacar. Pero además, “de los explotadores”, si, porque la dictadura que es problema político se sustenta sobre una base económica a la cual defiende, y esa base es el Estado peruano es de explotación, eso es lo que debemos entender que es dictadura paro que defiende un sistema de explotación que es su base y lo defiende a sangre y fuego. Esa dictadura es dirigida por la gran burguesía y así queda claro el problema porque ¿Quién sino dirige la dictadura en el Perú?, la gran burguesía. Esa es la razón por la que así están puestas.

Se nos hizo una pregunta, si aquí no habría un problema al poner explotadores, si esto no chocaría con el programa de ERFURT que es el programa del partido socialdemócrata alemán de 1891 analizado por Engels; hemos vuelto a leer el programa o la critica que hace Engels al programa de ERFURT y no tiene ninguna contraposición con ese término, ¿Por qué?, porque Engels lo que critica en ese programa es que se diga “dominación de los capitalistas y grandes terratenientes” y dice que no se puede explicar un problema económico desde un punto de vista político, eso dice. Para entender esto, ¿Qué quiere decir?: si uno recuerda lo que está en el “antidühring” sobre el problema de la violencia, el mismo Engels, revisado por Marx: “hay quienes hacen decir la propiedad de la dominación, o sea de la violencia, en consecuencia la propiedad no es sino simplemente despojo, arrebato por la fuerza”, Engels ahí, en el “antidühring” nos explicó que la explotación es un fenómeno económico, o sea unas relaciones sociales de explotación y que para defenderla, mantenerlas, existe el Estado que es la violencia organizada como el mismo Engels lo enseño; entonces, cuando el plantea la critica a lo que planteaban como proyecto del programa de Erfurt y dicen “dominación de los capitalistas y grandes terratenientes”, da margen, en consecuencia, esa manera de plantear, a derivar la propiedad de la violencia, lo cual es incorrecto. Esa es la esencia de la posición de la crítica justa que hace Engels. Pero el problema es que dice ahí, además, dice “capitalistas individuales”, así dice; entonces Engels dice que es otro error porque la sociedad – está hablando de Alemania- cada vez más tiene trust, monopolios, sociedades anónimas y ahí no es propiedad individual y además, dice, propiedad individual también es la del pequeño productor, en consecuencia lleva a un segundo error. Otra situación que podría estar vinculada a lo que estamos ventilando es lo que dice Engels en esa crítica casi en la parte final, cuando plantea que la producción y dice: demás esta individual y vuelve a decir que no se debe poner individual, el sistema de producción hunde cada vez más a las capas medias, a los pequeños productores, etc. En consecuencia, lo que Engels está criticando es dar a la propiedad una raíz basada en la violencia, que esa es la idea de Dühring, que es lo que se critica a Dühring.

Que explotadores también son los burgueses nacionales o la burguesía nacional, es cierto, pero nadie podrá decir que la burguesía nacional ejerce aquí, en el Perú, hoy, dictadura, ¿o lo ejerce?, obviamente no.
En consecuencia el punto 1 del programa que se propone en el problema de la demolición del viejo Estado, o sea del Estado peruano, eso es y se lo especifica que es una dictadura, es bueno destacar, pero que esa dictadura es de explotadores para destacar la base que defiende, eso es lo que nos mueve. Y no cabe confusión con burguesía nacional porque no es parte de la dictadura y porque además el problema de la especificación del derribamiento económico que destruimos viene en las partes subsiguientes y se aclaró en el punto 5; nadie podría sostener que la burguesía nacional es parte de la dictadura que dirige la gran burguesía, ese es el quid de esto. Nosotros no pretendemos explicar un problema económico.
(…)
Señalar aquí propiedad individual por ningún lado, excepto cuando hablamos del campesinado y la tierra que es otra cosa, no hay pues formas de confusión.

2.BARRER  LA OPRESION  IMPERIALISTA, PRINCIPALMENTE  YANQUI, DEL  SOCIALIMPERIALISMO SOVIETICO  Y  DE CUALQUIER  POTENCIA  O  PAIS  IMPERIALISTA; CONFISCAR EN GENERAL  SUS MONOPOLIOS, EMPRESAS, BANCOS  Y  TODA  FORMA  DE  SU  PROPIEDAD  INCLUIDA LA DEUDA EXTERNA.

Es el problema de la primera montaña, del imperialismo, y está bien separado lo que es opresión porque la ejerce, nos oprime; Lenin nos dice que las naciones son oprimidas por el imperialismo, son palabras del propio Lenin. Aquí hay que ver bien claramente que la opresión imperialista es principalmente yanqui, pero no únicamente sino también del socialimperialismo soviético que, reitero, está penetrando más en nuestro país y peligrosamente; y de cualquier potencia o país imperialista, china por ejemplo. China va a invertir en minas, también han descubierto que necesitan ya materias primas, está muy bien pues, están demostrando ya sus entrañas; si esto se entiende, responde a esa pregunta de que es china, si se entiende esto, se entiende que es china, la china actual quiero decir. “cualquier potencia o país imperialista”: jalón, Inglaterra, Francia, España; ¿Por qué digo España?, piensen en, España va a invertir, cerca de tres mil millones de dólares en argentina y aquí también tiene inversiones: canto grande, por ejemplo, es una inversión de prisiones de alta seguridad para el Perú. El problema de esos mercados que está inaugurando el señor presidente son de capitales judíos que no se podían usar porque había una diferencia, una disputa sobre el valor de los mismos. O sea, no aceptamos ningún dominio, ninguna opresión pero destacamos dos: la yanqui y la soviética, principalmente la yanqui porque ese es el país que aquí principalmente domina y explota, ese imperialismo.
La otra parte se refiere a la cuestión económica. ¿Cómo se planteó “confiscar en general sus monopolios, empresas, bancos y toda forma de su propiedad” porque muchas formas puede haber, la de patentes por ejemplo, la regalía, en fin, múltiples mas ira generando las relaciones económicas internacionales; queda abierta aquí porque es un término muy claro y muy amplio, un término jurídico ya bien definido desde tiempo de los romanos, nada escapa a ese término. ¿Por qué estamos poniendo aquí incluida la deuda externa?, por la importancia que la misma está revistiendo; es fabulosa la deuda que tienen las naciones oprimidas y es una sangría o muerte lo que implica esa deuda externa, pero el problema de la deuda externa solo se resuelve confiscándola, negando ese derecho, no hay otra forma, porque es una modalidad de propiedad, en este caso, basada en el crédito, por eso rescatamos  este punto. La deuda que tenemos crece cada día mas, debe estar por los 17 mil millones de dólares. Esa es la razón.

El punto 3 se refiere a la segunda montaña, en el orden de peso que tiene; aquí están enumeradas en el orden de peso, de poder que tienen: poder económico  político, militar o lo que fuere. Aquí es el problema de:
3. DESTRUIR EL CAPITALISMO  BUROCRATICO, TANTO  PARTICULAR  COMO  ESTATAL;  CONFISCAR TODAS   SUS  PROPIEDADES, BIENES  Y  DERECHOS ECONOMICOS  EN  BENEFICIO  DEL  NUEVO ESTADO,  IGUALMENTE  QUE  LOS CORRESPONDIENTES  AL  IMPERIALISMO.

Esta es la segunda montaña: el capitalismo burocrático. Hay que destruir – destruir es un término amplio-, demolerlo económica, política, ideológicamente, en todo lo que se pueda. En lo ideológico, por ejemplo---------------------------, ya bien sabemos por el presidente, que una clase puede perder el poder económico y político pero mantiene su poder ideológico, perturba, lo cual es un problema obviamente serio. ¿Por qué ponemos “particular como estatal”, aquí tampoco hay mucho de confusión porque habla de capitalismo burocrático; estamos de acuerdo y combatimos el que se diga propiedad privada y propiedad estatal porque tanto una como la otra son formas de la propiedad privada: la individual es una forma de la propiedad privada, la estatal es la que maneja el Estado como conjunto pero ambas son privadas, el viejo Estado maneja así, ponerle privada seria caer en un error. “No estatal” no es muy expresivo para nosotros, pero no hay margen a confusión porque aquí se dice destruir el capitalismo burocrático y nada se le escapa; y al fin y al cabo, una sociedad, un monopolio tienen propietarios individuales, claro que es así, así que tampoco tenemos problemas, porque –reitero- se ha especificado “capitalismo burocrático”.

“Confiscar todas sus propiedades, bienes y derechos económicos en  beneficio del nuevo Estado”. ¿Por qué esto?, clave para pasar a la segunda revolución ininterrumpidamente. Pero aquí la hemos agregado “igualmente que las correspondientes al imperialismo” para no reiterar porque ambos pasan al nuevo Estado, son los medios económicos para la nueva economía.

4. LIQUIDACION DE  LA PROPIEDAD SEMIFEUDAL  Y  TODA MODALIDAD  SUBSISTE  DE  LA MISMA, CONFISCANDO  LA  PARA  ENTREGAR LAS TIERRAS  AL  CAMPESINADO  PRINCIPALMENTE  POBRE, APLICANDO EL  PRINCIPIO DE  “LA TIERRA PARA QUIEN LA TRABAJA”.

Se refiere a la tercera montaña. Está en tercer orden porque es más débil esa montaña.  ¿ Porque ponemos “toda modalidad subsistente de la misma”, porque es, Lenin nos enseñó que hay mil y una formas en las que se reviste la feudalidad y pueden aparecer o especificarse otras: queda abierta la cuestión y no nos atamos de manos. Que esta tierra  se confisque es comprensible, para entregarlas al campesinado es lo que dice él  --------------------------; lo que destacamos es “principalmente pobre”, como que es muy comprensible y necesario, porque leído esto por el campesinado, el pobre fácilmente se identificara, dirá principalmente para mí, a eso apuntamos; hubiéramos podido poner simplemente campesinado, pero no, el presidente nos dice: “al fin y al cabo si hablamos de campesinado, hablamos del pobre”, eso nos dice, recuerden “una sola chispa…”, por----,  ------ estaba en Junín, la investigación.

El principio “la tierra para quien la trabaja” es un viejo principio, una que sigue siendo plenamente valida. El presidente Mao reitero en el punto del programa cuando trata el problema de la tierra, y eso es bueno destacarlo porque aquí en el Perú se habla de muchas sandeces, se habla de “tierra y liberación”, así no es el problema, es escuetamente “la tierra para quien la trabaja”, habrán visto el programa de Vietnam, ¿recuerdan?, con otras palabras dice lo mismo tanto el del 30 como el del 67 –el del sur- dice igual. Es una vieja situación que plantea toda revolución democrática; si uno piensa bien en esto no se puede decir pues que la “reivindicación de la revolución democrática es el problema de la tierra”, no camaradas, ¿Cómo podríamos decir eso, y el problema del imperialismo, y el problema del capitalismo burocrático?, o sea en el tratamiento de lo que estamos viendo creo que estamos dando respuestas a múltiples preguntas.

5. RESPETO  DE  LA  PROPIEDAD  Y   DERECHOS  DE  LA  BURGUESIA  NACIONAL, O  BURGUESIA MEDIA, TANTO  EN  EL CAMPO  COMO  EN  LA  CIUDAD.

Ahí ya se pasa a otra cuestión; es el problema que caracteriza en cuanto  clases, a destruir a la revolución democrática: revolución democrática que no respeta la propiedad y derechos de la burguesía nacional deja de serlo y pasa a ser socialista. Nacional o burguesía media, para que quede más claro, porque nacional a veces se confunde con nativa, muchos confunden nacional con nativa y eso es un error; en el lenguaje marxista, del maoísmo, burguesía nacional es la media y eso se da tanto en campo como en ciudad, en campo es burguesía rural –eso resuelve una vez más el problema de campesino rico y el enredo que acá hemos visto-. Esto pues aclara, precisa más el carácter democrático de la revolución y a su vez reitera lo que siempre hemos sostenido; por ahí están diciendo que hemos cambiado nuestra línea, que ahora respetamos los derechos de la burguesía nacional y yo me pregunto ¿Qué documento hay del partido donde no, --------cuál?, ninguno; así que el “sabio”, senderologo es un pobre diablo ignorante que solamente repica según lo que le pagan.

Así, los puntos 2, 3, 4, y 5 definen, precisamente el carácter democrático de las montañas que hay que derribar y el respeto de la propiedad y derechos de la burguesía. La palabra también es amplia –respeto- no dice que los garantizamos, no dice otra cosa que respeto y así debe quedar, ¿Por qué?, porque por necesidad podemos restringir esos derechos, aun hoy, particularmente en el campo cuando faltan tierras, pero eso no necesidad de decirlo acá, ¿Cómo vamos a poner pues “te respeto, pero te quito”, como poner pues camaradas?; eso lo sabemos nosotros porque lo dice el propio presidente Mao.

6.COMBATIR POR LA INSTAURACION DE LA REPUBLICA POPULAR DEL PERU, CUYO FRENTE DE CLASES BASADO EN LA ALIANZA OBRERO-CAMPESINA DIRIGIDA POR EL PROLETARIADO ENCABEZADO POR SU PARTIDO COMUNISTA; COMO PLASMACION DE LA NUEVA DEMOCRACIA QUE LLEVA ADELANTE UNA NUEVA ECONOMIA, UNA NUEVA POLITICA Y UNA NUEVA CULTURA.

El punto 6 nos plantea el problema del nuevo Estado, nuevo Estado que ya estamos forjando pero no es necesario que aquí comencemos a especificar “comités populares, bases de apoyo, republica de nueva democracia en formación”, no hay necesidad, estamos poniendo la meta, la perspectiva; lo otro lo conocemos, no necesitamos redactarlo en el programa. Aquí se resalta el frente de clases pero se destaca su basamento- “alianza obrero-campesina”- y la dirección del nuevo Estado que estamos construyendo “dirigida por el proletariado”- pero no así simplemente, no es suficiente, debemos ser claros: “encabezado por su partido comunista”. Los programas que se han hecho no dicen así, a nosotros si nos conviene decir eso; además, largo tiempo ha corrido, creo, desde el programa del PCCH del 28 a la fecha, ya las cosas están más definidas y máxime si somos la “la revolución ¿Cómo dicen?-  Mas auténtica”. “es evidente que sendero es el movimiento de mayor sustento revolucionario total en el mundo”, ¡agarra Aguirre!, así dicen camaradas y lo dice don francisco morales Bermúdez, ex presidente del Perú, general de división y demás alverjas, así es, eso dice pues, “es evidente que sendero es el movimiento de mayor sustento revolucionario total en el mundo”, está bien pues, está muy bien, ya van entendiendo, ya van entendiendo; no hay otro pues camaradas, ¡cual, cuál? ¡Sáquese!, ¿el M-16, las FARC, la revolución de Nicaragua?, ¡por favor, hombre!, ¡por favor!, acabo de leer su programa, bien claro ¿o no?, ¿Cuál, pues?, ¿la gran revolución de Haití del MRI?, ¡por favor!, es un chiste pues de mala gracia, ¿o la revolución en Sudáfrica?, ¡por favor! Otro mal chiste pues, porque así es pues, el MRI nos iguala y nos pone incluso a la cola, primero es la revolución en Sudáfrica; si, digo yo, si, para los imbéciles. Son torpes y están socavando el movimiento comunista internacional, eso es lo claro camaradas: al pan, pan y al vino, vino, como se dice. Así que es conveniente especificar esto: es el partido comunista. ¡Que vayan sabiendo pues!, y no tenemos empacho en decirlo, claro, es necesario.

Luego esto de “como plasmación de la nueva democracia” con el contenido triple, creo que precisa bien claramente y la filia con la que el presidente Mao ha establecido, con el maoísmo; ahí está su contenido, no hay nada más que explicar en contenido. Como Estado nuevo ahí está completo todo, ¿Qué cosa escapa pues, que falta?, son las tres cuestiones.

7. DESARROLLAR LA GUERRA POPULAR QUE, MEDIANTE UN EJERCITO REVOLUCIONARIO DE NUEVO TIPO BAJO DIRECCION ABSOLUTA DEL PARTIDO, DESTRUYA POR PARTES EL VIEJO ORDEN, PRINCIPALMENTE SUS FUERZAS ARMADAS Y REPRESIVAS Y SIRVA A CONSTRUIR EL NUEVO PODER PARA EL PROLETARIADO Y EL PUEBLO.

Es como llevar adelante esa revolución. Claro, y dice las cosas sin tapujo. ¿Cómo hacerlo?, con la guerra popular, no hay otra forma; ¿con que instrumento?, el ejército revolucionario de nuevo tipo pero bajo dirección absoluta del partido. ¿Otra vez partido?, claro pues, porque es así, así que ni sueñen las otras clases que van a tener dirección en el ejército, ni sueñen, está bien pues que estemos en frente de clases pero no por eso van a mandar en el ejército; si el partido no tuviera dirección absoluta no podremos llevar adelante la primera revolución, culminarla como corresponde ni pasar a la segunda.

¿Qué objetivos cumple esta guerra popular con ese ejército?, destruir por partes el viejo poder, ¿principalmente qué?, sus fuerzas armadas y represivas. Si pues, no somos como Vietnam ni como Nicaragua, no pues camaradas, nosotros vamos a demoler el ejército, no lo vamos a convertir en “nuevo ejército nacional”, no estamos para eso, no es el caso de la URSS cuando Lenin, no es el caso, fue otra circunstancia, otra necesidad.

8. CULMINAR LA FORMACION DE LA NACION PERUANA UNIFICANDO REALMENTE EL PAIS PARA DEFENDERLO DE TODA AGRESION IMPERIALISTA Y REACCIONARIA, SALVAGUARDANDO LOS DERECHOS DE LAS MINORIAS.

El punto 8 es sobre la nación peruana- hay que prestar mucha atención a este punto. La unión de lucha de España, que no sabe ni porque lucha, dice que nosotros no entendemos el problema nacional y no lo podemos entender –dice- porque Mariátegui nunca lo entendió; así tiene la desvergüenza ese imbécil de hablar, una junta de revisionistas poltrones a quienes el MRI consiente y llama a unirse junto con otros para formar el partido comunista de España en un organismo que no es del MRI, cuyas críticas contra el partido las acepta, las apaña, las utiliza. ¡Porque plantea así?, porque la nación peruana es una nación en formación y esa formación nacional se está gestando en largos años, son centurias, y no puede disgregársela en nación quechua, en nación aymara, o naciones por decenas de selvicolas
(…)
En formación, lo que corresponde es culminar la formación de la nación peruana, eso es o nos desintegramos, o no hay nación peruana en concreto. Dice a su vez, unificando realmente el país, porque no está unificado, solo nosotros podremos hacerlo, tanto culminar la formación de la nación como unificar realmente el país. Dice además, para defenderlo de toda agresión imperialista y reaccionaria, muy importante; ahí está nuestro ·anti patriotismo”. ¿Quién plantea así, quien habla de nación peruana?, se la da ya por consagrada, por  establecida, y de esa manera están siguiendo a un fascista como Víctor Andrés Belaunde porque el comenzó con esa cantaleta de que ya existe la nación peruana, en su “famosa refutación” de los 7 ensayos, refutación en sueños, una cascara vacía nunca pudo refutar nada, camaradas tiene un profundo contenido y tiene realidad. Reitero: somos nación en formación, el país no esta unificado, hay que unificarlo, ¿para qué?, para defenderlo, tenemos que defenderlo, ¿Por qué? Va a ser agredido o está expuesto a agresiones en diversos momentos, imperialistas o reaccionarios. (...)

 Y la parte final dice, salvaguardando los derechos de las minorías, claro, porque así unificado la nación, unificando al país hay diferencias minoritarias que deben ser salvaguardadas; nos demandan que sea necesario satisfacer; por ejemplo, ¿vamos a prohibir la lengua quechua, como vamos a hacerlo camaradas, vamos a prohibir la lengua aymara o la multitud de lenguas selvicolas?, no podríamos camaradas, no podríamos: a eso se refiere.

He ahí pues la manera cómo podemos ver el problema nacional, el problema de la nación peruana.

El punto 9 es el problema del proletariado, sí, porque es la clase cuyos intereses enarbolamos y servimos hasta el fin, hasta cumplir su meta histórica, a eso se refiere, al proletariado.

9. SERVIR AL DESARROLLO DEL PROLETARIADO PERUANO COMO PARTE DE LA CLASE OBRERA INTERNACIONAL, A  LA  FORMACION  Y  FORTALECIMIENTO  DE  VERDADEROS PARTIDOS COMUNISTAS  Y  A  SU UNIFICACION  EN  UN  REDIVIVO  MOVIMIENTO  COMUNISTA INTERNACIONAL  GUIADOS  POR  EL   MARXISMO-LENINISMO-MAOISMO; TODO EN  FUNCION  DE QUE EL PROLETARIADO CUMPLA SU GRAN MISION HISTORICA COMO ULTIMA CLASE.

Creemos que así es como debemos plantear el problema del proletariado, aquí no cabe ponernos ocho horas, desocupación, aquí no cabe, eso es problema de programa concreto, porque aquí estamos planteando los intereses supremos de la clase. Especificando, “servir al desarrollo del proletariado peruano”, claro, a que desarrolle su conciencia de clase, su capacidad política, su capacidad de dirección, a eso se refiere, a que plasme sus intereses de clase, a que dirija, a que asuma el poder ya sea dirigiendo la revolución democrática o la dictadura del proletariado o las revoluciones culturales. Que al proletariado peruano lo concebimos como parte de la clase obrera internacional porque no puede desligarse de la clase que es una sola en el mundo, reitero.

También dice, a la formación y fortalecimiento de verdaderos partidos comunistas, claro, a eso servimos, ¡que salten, pues!; en los programas no hemos visto así, nosotros debemos poner así porque por eso estamos, pues. “unificando a un redivivo movimiento comunista internacional”, claro, a eso servimos porque es una necesidad del proletariado internacional, pero guiados por el marxismo-leninismo-maoísmo; por es pues interesante lo que dice morales Bermúdez, ahí está pues, que comprueben, ¿Qué partido plantea así, el nuestro pues y es una obligación hacerlo, ¿nos pueden tildar de nacionalistas?, no; ya veo el entrecejo de algunos cuando lean el punto 8 ¡ ah, les salió el nacionalismo! dirán y cuando lean el punto 9 ¡les salió el  internacionalismo! así van a decir: cabezazos para un lado, cabezazos para el otro, ya los veo, y vamos a mandar bastante hepabionta, por  toneladas, bueno para el hígado, claro pues camaradas, cada quien sabe cómo friega, lo otro, son principios: “todo en función de que el proletariado cumpla su gran misión histórica como ultima clase”, claro, ¿Qué mejor manera de servir al proletariado, podríamos reemplazarlo –reitero- por ocho horas?, obviamente no camaradas, es una reivindicación pero no la suprema de la clase.

10. DEFENDER LAS LIBERTADES, DERECHOS, BENEFICIOS  Y CONQUISTAS QUE  LA CLASE  OBRERA Y LAS MASAS HAN LOGRADO A COSTA DE SU PROPIA SANGRE, RECONOCIENDOLOS  Y GARANTIZANDO SU AUTENTICA VIGENCIA EN UNA “DECLARACION DE DERECHOS DEL PUEBLO”. RESPETAR, PARTICULARMENTE, LA LIBERTAD DE CONCIENCIA RELIGIOSA, PERO EN SU CABAL AMPLITUD, TANTO DE CREER COMO NO CREER. ASIMISMO COMBATIR  TODA DISPOSICION  LESIVA A  LOS INTERESES POPULARES, MAXIME CUALQUIER FORMA DE TRABAJO GRATUITO  O  CARGA PERSONAL  Y  LOS AGOBIANTES  IMPUESTOS  QUE  RECAEN  SOBRE  LAS  MASAS.

El punto 10 se refiere a los derechos del pueblo, a eso se refiere, creo que es bastante comprensible. Agarremos lo fundamental: “derechos del pueblo” mucho se habla y se difunde en el mundo derechos humanos, lo plantean países imperialistas, lo plantea la burguesía en concreto, es una posición burguesa, así dijo Marx, está en la “sagrada familia”, ahí planteo este problema; él decía: “enarbolar derechos humanos ¿Qué cosa es?, enarbolar derecho burgués, es la posición de la burguesía”; por eso es que Engels habla de “derechos democráticos y obligaciones” y de esa manera, dice, se le quita el carácter burgués, no queda rastro de------ burguesa, dice él. ¿Por qué planteamos derechos del pueblo?, porque así nos enseñó Lenin, él nos enseñó así. He ahí un documento fundamental que tendrá que hacer la revolución, el partido en concreto.

Bien. Defender las libertades, derechos, beneficios y conquistas de la clase y las masas: libertades, lo entendemos; derechos, lo entendemos; beneficios también lo entendemos (beneficios sociales por ejemplo) y conquistas, claro, hay que terminarlas conquistas, supongamos, horario de verano que tiene aquí la empleocracia estatal –porque su nombre no es burocracia estatal, es empleocracia estatal; burocracia es la capa superior, es la que manda, esa es; los otros son trabajadores mas no obreros, obviamente- a eso se refiere. ¿Cómo respetarlos, como reconocerlos?, mediante la “declaración de derechos del pueblo”; por eso decimos este es el problema de los derechos del pueblo, ¿de los burgueses grandes?, no pues, del pueblo nomas. ¿Qué es el pueblo?, es un concepto que históricamente se define según la etapa y según el periodo de la revolución, basta con poner pueblo; el presidente nos ha enseñado que es pueblo, ese concepto viene desde  Marx, desde Marx viene el problema de pueblo.

Respetar, particularmente, la libertad de conciencia religiosa, pero en su cabal amplitud, tanto de creer como no creer, nos parece que es muy pertinente máxime si quieren contraponernos con la iglesia aquí no estamos respetando ni guardando los derechos de la sacrosanta iglesia apostólica romana y japonesa, no, ese no es nuestro problema, aquí no estamos respetando los derechos de la jerarquía que es parte de la opresión, como decía Lenin: ejército, policía, jueces, cárceles y curas, la misma jarana, parte de lo mismo, de la opresión; aquí lo que estamos nosotros, y tenemos la obligación, es de garantizar la libertad de conciencia religiosa y hemos restringido pues no es libertad de conciencia sino religiosa, porque eso hay que destacar, hay quienes quieren pues creer en un tiesto o lo que fuera, así es pues, el opio del pueblo –Marx lo dijo- era venteado conforme vayan cambiando las relaciones de explotación y las nuevas relaciones de producción requiere largo trecho para eso. Pero en su cabal amplitud lo que implica tanto creer como no creer; así como unos tienen derecho a no creer, tenemos derecho al ateísmo; en otras palabras, esa es la forma completa de plantear libertad de conciencia religiosa.

Asimismo combatir toda disposición lesiva a los intereses populares porque muchas leyes, muchas acciones son lesivas a los intereses y derechos del pueblo, hay que combatirlos máxime -¿Qué?- cualquier forma de trabajo gratuito o carga personal; no se puede consentir trabajo gratuito y ¿Por qué ponemos carga personal?, porque es muy amplio. La carga personal es estrictamente de raíz feudal, la propia burguesía solamente acepta dos cargas personales: 1) impuestos y 2) servicio militar obligatorio, nada más acepta; ¿Cuántas cargas personales podrán inventar?, muchas, entonces basta con poner carga personal, amplio. Y los agobiantes impuestos que recaen sobre las masas, sí; no hemos querido poner, todavía, el problema de impuestos progresivos que es la tesis de Marx, esa es la tesis de Engels, es la tesis de Lenin, es la tesis del presidente, esa es una cuestión de especificar, porque si no hay impuestos no puede solventarse económicamente el Estado, pero tiene que ser progresivo y se especifica de muchas maneras; hay que recordar, en Rusia Lenin mostro varias formas según las necesidades de la revolución es mejor pues dejar abierto.

Luego entramos en el punto 11 a la protección de capas especiales de la población por condición especial que él las tienen. De ahí que pongamos:

11. REAL IGUALDAD PARA LA MUJER.

Solamente la revolución la dará, ¿comprendido?, entonces estamos por la emancipación de la mujer pero eso es parte de toda la revolución y es parte de la emancipación del proletariado; por tanto, camaradas, esperen hasta el comunismo, han de venir indudablemente, así dice la tesis no es ninguna barbaridad, de acuerdo con el marxismo la emancipación de la mujer es parte de la emancipación del proletariado, ahí es cuando habrá la plena igualdad ante la vida, serán saltos que se darán; es así, el deseo es una cosa, la realidad es otra, lo otro es no ver la realidad, eso es lo que dice el marxismo, no basta pues un decreto, podríamos dar un decreto, ¿no?: plena igualdad legal, igualdad ante la vida, pero no va a ser cierto pues camaradas, ese es el hecho. Eso lo distinguió bien Lenin, dijo: “una cosa es igualdad ante la ley, garantizar la igualdad de hombre y mujer, y otra cosa la igualdad ante la vida”, claro y de ahí que dijo que el problema es que las mujeres luchen por su propia emancipación y solamente pueden hacerlo dentro de la emancipación del proletariado, no hay otra forma de hacerlo.

UNFUTURO MEJOR PARA LA JUVENTUD.

Obvio. ¿Cuál es, pues, el futuro que tiene la juventud en esta podrida sociedad?.

PROTECCION PARA LA MADRE Y LA NIÑEZ.

Comprensible, camaradas, no veo que cosa van a refutar acá.

RESPETO Y APOYO PARA LA ANCIANIDAD.

También ¿acaso no vemos como tratan incluso a los jubilados, hasta las propias fuerzas policiales, que papel pues cumplen los ancianos aquí? También merecen respeto y apoyo.

12. UNA NUEVA CULTURA COMO ARMA DE COMBATE PARA CONCRETAR LA NACIONALIDAD, QUE SIRVA  A  LAS  MASAS POPULARES  Y  SE GUIE  POR LA  IDEOLOGIA CIENTIFICA DEL PROLETARIADO. DAR  ESPECIAL  IMPORTANCIA  A  LA  EDUCACION.

El punto 12 se refiere a la nueva cultura. Sí, es la forma como estamos concretando lo que el presidente dice sobre nueva cultura a eso apuntamos. ¿Qué resaltamos?, su condición de arma para concretar la nacionalidad, si, es indispensable. Que la cultura de la nacionalidad que debemos plasmar no es la corrupción de la música popular como se hace en los huaynos, no es la corrupción esa, destrozar precisamente a sus profundas raíces culturales que va a conformar nuestra nacionalidad, no estamos de acuerdo con esa corrupción; no es esas funciones de pantomima de tarea política que hace la IU, eso no es promover la cultura popular; tener huacos en su casa no es ser nacionalista, no es tener espíritu nacional por eso, no es cierto, ser coleccionista de antigüedades no expresa espíritu nacional necesariamente, ¿Por qué, ustedes creen que tiene espíritu nacional Mujica gallo? Y tiene creo una valiosísima colección histórica ¿o no?, ¿o creen que los Osma tienen espíritu nacional por tener una grandísima colección de arte del virreinato? , no camaradas, eso no camaradas. Nosotros debemos generar una nueva cultura para hacer concretar la nacionalidad, es necesario porque somos nación en formación nosotros.

Que sirve a las masas populares y se guie por la ideología científica del proletariado. ¿Por qué aquí si le hemos puesto científica?, para resaltar ese: carácter que tiene que ir pues a la superstición, las falsas ideologías, contra el idealismo. Porque no estamos planteándonos una cultura proletaria, eso corresponde al segundo momento; estamos hablando de una cultura nacional (en consecuencia antiimperialista), democrática (por tanto antifeudal, se expresa en que sirva a las masas populares) y no puede, esa cultura, sino guiarse por la ideología del proletariado que hemos dicho que esa ideología es científica, y aquí corresponde sacar ese carácter por lo antedicho: va contra la superstición, con todo lo que es putrefacto en ideología porque si no tiene esa guía no hay nueva cultura. Compárese con el de Vietnam: “nacional, democrática”, ¿pero qué ideología le guía?, no dice.

Dar especial importancia a la educación, comprensible creo. Habrá que explicar, expresar, concretar cómo es esto de la educación, porque ahora todos están en la nueva educación y están repitiendo un conjunto de tesis imperialistas o criterios católicos, podridos de la iglesia como la famosa “concientización”, estupidez de Freyre; ¿en que se basó eso?, en el imperialismo cristiano, esa tesis es de procedencia feudal, eso no vamos a consentir nosotros la nueva educación está bien calificada, bien precisada: educación y trabajo, esa es la tesis del marxismo, esa es la tesis de Marx, esa es la que tendremos que forjar.

13. APOYAR LAS LUCHAS DEL PROLETARIADO  INTERNACIONAL, DE  LAS NACIONES  OPRIMIDAS  Y  DE LOS PUEBLOS DEL MUNDO; LUCHANDO CONTRA  LAS  SUPERPOTENCIAS, ESTADOS  UNIDOS  Y UNION SOVIETICA, EL  IMPERIALISMO   EN GENERAL, LA  REACCION  INTERNACIONAL  Y  EL REVISIONISMO  DE  TODO  TIPO; CONCIBIENDO  LA  REVOLUCION PERUANA COMO PARTE  DE  LA REVOLUCION   PROLETARIA  MUNDIAL.

Aquí se expresa la conexión del internacionalismo proletario, el servir a la revolución mundial; creemos que es comprensible, basta destacar las partes separadas por punto y coma. Luchas del proletariado internacional, la clase, las naciones oprimidas y los pueblos del mundo, así tiene que ser. Contra las superpotencias, porque es el periodo en que estamos, estados unidos y unión soviética, por eso hay que destacarlo; el imperialismo en general, claro, cualquier imperialismo que fuere: el japonés porque ellos consideran. -Los japoneses imperialistas- que el área del pacto andino es complemento de su economía, ¿acaso no están metidos en todas partes sus empresas japonesas?, ahí están los hijos de Teng, ahora van a invertir también; los franceses ni que decir; los alemanes friegan y friegan todo el tiempo; todas esas investigaciones, esa investigación, ¿Quién las solventa, pues?, el imperialismo, particularmente los europeos, de ahí salen pues los senderologos como Gonzales. La reacción internacional –claro- y el revisionismo de todo tipo, superpotencias, medio potencias, impotente o lo que fuere, de toda ralea. Concibiendo la revolución peruana como parte de la revolución proletaria mundial.

El punto 14 es el problema de la revolución como una unidad, de sus etapas y de su continuación y culminación, eso es, muy necesario, creo que el debate lo demuestra:

14. PUGNAR TENAZ  Y  HEROICAMENTE  POR  EL TRIUNFO CABAL  Y COMPLETO DE LA REVOLUCION DEMOCRATICA  EN TODO EL PAIS  Y  CULMINADA  ESTA ETAPA, DE INMEDIATO, SIN INTERMEDIO ALGUNO, PASAR  A  LA REVOLUCION  SOCIALISTA  PARA, JUNTO  AL  PROLETARIADO INTERNACIONAL, LAS  NACIONES  OPRIMIDAS  Y  LOS PUEBLOS DEL MUNDO, A  TRAVES  DE REVOLUCIONES  CULTURALES, PROSEGUIR  LA  MARCHA  DE  LA HUMANIDAD  HACIA  SU  META FINAL, EL COMUNISMO.

Creo que es sumamente necesario, principalmente hoy, resaltar la revolución ininterrumpida; destacar, en segundo lugar, el triunfo cabal y completo de la revolución democrática en todo el país, nada que nos quiten un pedacito, eso genera graves problemas; pasar al socialismo para y junto al proletariado internacional, las naciones oprimidas y los pueblos del mundo, a través de revoluciones culturales, proseguir la marcha de la humanidad hacia la meta final, el comunismo - ¿Por qué ponemos proseguir la marcha de la humanidad?, porque a eso entramos juntos o no entra nadie-.

Tanto el punto 13 como el 14 expresan la ligazón de la revolución peruana con la mundial, una interrelación insoslayable no solamente por principio, sino que incluso el triunfo de la democrática –como concebía el presidente- tiene que ver con la coyuntura mundial, con las circunstancias mundiales, y el desarrollo de la revolución requiere de que la revolución se de en otros países, en otras naciones, y juntos pues bregar por el comunismo y entrar a él.

Esas son las cuestiones del programa. Luego dice: “pero considerando que la revolución democrática en el país atraviesa un periodo caracterizado por:

1)      Profundización de la crisis general de la sociedad peruana, principalmente del capitalismo burocrático;
2)      Mayor reaccionarizaciòn del Estado, hoy con un gobierno aprista, fascista y corporativista, encabezado por el genocida García Pérez;
3)      Agudización de la lucha de clases, las masas asumen más la necesidad de combatir y resistir;
4)      La guerra popular se desarrolla vigorosa y creciente, y,
5)      El pueblo necesita una república popular construida según los principios de la nueva democracia”.

¿Por qué plantear eso? El presidente Mao nos dice: “hay que tener un programa general, pero según el periodo de la revolución hay que establecer un programa concreto”; en consecuencia, hay que especificar el periodo y se proponen 5 notas para caracterizarlo. Se acordaran –decíamos- hay relación entre la característica 1) y la 3), entre la 2) y la 4) porque forman contradicciones –recordaran- y todas esas contradicciones llevan al punto 5): “el pueblo necesita una república popular construida según los principios de la nueva democracia”. El periodo es indispensable precisarlo, sin él no hay programa concreto; creo que será eso ya trate incluso en el informe preparatorio, camaradas, no necesitamos refrendar.

“debemos aplicar un programa concreto” (...) desde el comienzo ¿Qué les hemos dicho?, es un programa concreto_. En función de ese periodo entonces “debemos aplicar un programa concreto para el periodo, con los siguientes objetivos específicos”. Hemos propuesto que ese programa concreto se establezca, se sancione después del debate del programa general y del periodo para tener aportes que precisen la aplicación de los problemas según las condiciones de las regiones  o zonales; por eso es aquí ponemos programa concreto, puntos suspensivos.

Hemos propuesto que los estatutos se vean posteriormente porque será la parte estrictamente ya organizativa aunque tenga también que partir de afirmaciones de principio, obviamente; por eso lo ponemos puntos suspensivos (...).

Bien camaradas, (...)     : “debemos aplicar un programa concreto” y luego, debajo de ese título: programa concreto”, ¿está claro, camaradas?, creo que todos entendemos(...)
Bien, eso es todo lo que podemos decir sobre lo referente a programa y estatutos.